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Bring your own tea

Wer kennt sie nicht, diese Teetüten aus den Teeläden in braun, grün oder rot  – praktisch aber langweilig. Da helfen auch nicht ein paar Aufkleber. Ich hatte in diesem Jahr schon einige guter Beispiele an frischem Tee-Design, die zeigen, dass es auch anders geht. Und gleichzeitig für positive Aufmerksamkeit sorgt. Die Verpackung von BYOTea (bring your own tea) möchte ich gerne in die Kategorie stecken. Ein wunderbares Farbklima und klare Strukturen. Irritiert hat mich nur der Teebeutel Anhänger in der rechten oberen Hälfte, da es sich um losen Tee handelt. Doch dafür gibt es eine simple Lösung, es sind Teefilter innen liegend, die man sich selbst befüllen kann. Also quasi der Selbst-Hilfe-Tee-Beutel. Die Teefilter sollen laut Hersteller dazu noch kompostierbar sein. 

Der Begriff oder die Abkürzung BYOT kommt ursprünglich aus der IT Welt. Es gibt verschiedene Definitionen. Mir sind zwei bekannt: bring your own transaction oder built your own template. Dieses BYOT ist definitiv leckere und sollte Schule machen, da der Tee in der Gastronomie, trotz diverser Bemühung von Tee Heimat, der Tee-Scouts und anderen immer noch nicht flächendeckend ein vernünftigen Standard erreicht hat. Man nimmt einfach seinen eigenen Tee mit in die Gaststätte – bevor man sich die Grütze Vorort antut.


1 Antwort to “Bring your own tea”

  1. Frank sagt:

    Den eigenen Tee mitbringen, das ist mal eine wirklich gute Idee! Geht wohl jedem Teetrinker so, vor allem wenn man dann auch noch beruflich damit zu tun hat, dass es schwer fällt für den billigsten Teebeuteltee im Cafe ein paar Euro zu zahlen…

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