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Lastfm, wurde von Audioscrobbler entwickelt und ins Netz gestellt. Bei Last.fm können Interessierte ihre ganz persönlichen Musikwünsche nennen. Dazu muss lediglich einen Interpret eingeben werde. Ein Titel vom Interpreten wird gespielt. Bis hier hin funktioniert es wie eine gut bestückt Festplatte mit einem Player. Zwar endet der Titel, jedoch befindet sich schon der nächste Titel in der Daten Pipeline. Weitere Tracks von anderen Künstlern des gleichen Genres werden dann im Anschluss gespielt. Einfach mal ausprobieren. Es ist kostenlos, nach heutigem Stand auch 100% legal.

Seit ein paar Tagen befindet sich nun auch eine Möglichkeit hier auf dem Tee-Blog in den Genuss von Musik zu kommen. Auf der linken Seite steht nun eine Schaltfläche. Es funktioniert ein wenig anders als der normale Last.fm Besuch. Es musste ein Künstler festgelegt werden. Die Wahl fiel auf Bonobo. Also einfach auf Kreis mit dem Play-Symbol klicken und los geht es.

Zu Bonobo:
Bonobo ist der Künstlername von Simon Green, einem englischen Produzenten, Komponisten, Musiker und DJ. In seinen Liedern verwendet er eine Vielzahl von Instrumenten. Bonobo produziert TripHop in seiner Reinform, und hat seit seinem Album „Solid Stell presents Bonobo“ die Szene beeinflusst und gehört mittlerweile zu den ganz großen des TripHop. Er selber sagt er mag es nicht der Sparte Chill-Out zugeordnet zu werden. (Text aus Last.fm)

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