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Mochi – Japanischer Reiskuchen

Japanische Reiskuchen oder auch Mochi genannt, ist eine Köstlichkeit, die auf dem Inselstaat vor allem zum Neujahrsfest gegessen wird.

Wer schon mal einen solchen Reisklumpen genossen hat, der weiß um seine Konsistenz. Sie ist sehr weich, trotzdem bissfest, fast schon zäh und auch etwas klebrig. Das Klebrige kommt vor allem vom Klebereis, aber bitte nicht falsch verstehen, damit kann man keine Gegenstände an der Wand befestigen. Durch seine klebrige Beschaffenheit kommt es wohl jedes Jahr zu Erstickungstoten, die dann in den so genannten Neujahrs-Todesstatistiken auftauchen.

In der japanischen Küche wird Mochi für salzige und süße Speisen eingesetzt, ähnlich wie unsere Pfannkuchen.  Man kann Mochi zum Beispiel mit Sojasauce oder Bohnensauce verzehren. Viele japanische Süßigkeiten wären ohne Mochi nicht denkbar. Die runden Bällchen werden gerne mit einer Paste aus Grüntee gefüllt. Ebenfalls wird der Mochigrundmasse dann gerne Matcha hinzugefügt, so entsteht ein grünes Bällchen mit einer dunkelgrünen Füllung. Sogar Eiscreme kann man in einen Mantel aus Mochi umhüllen.

Erhältlich sich die Kuchen in gut sortierten Asia-Shops. Aber bitte nur kleine Happen abbeißen und gut kauen, damit es nicht zu den besagten Todesfällen kommt.

1 Antwort to “Mochi – Japanischer Reiskuchen”

  1. n. schmitt sagt:

    Cooler Name. Bin gespannt wie das schmeckt 🙂

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